Über Luna

Über Luna

 

Luna García Fernandez ist 34 Jahre alt, Bildungsreferentin, Coach, Kommunikations- und Konflikttrainerin und Pädagogin. Seit zwölf Jahren arbeitet sie mit Menschen und unterstützt sie darin, sich selbst und andere zu entdecken. Mit ihrer Freude am Leben schafft sie einen Raum von Vertrautheit und Ehrlichkeit. Lunas Arbeit ist getragen von Hingabe, Empathie und Leidenschaft und profitiert von ihrer Klarheit, mit der sie den Menschen begegnet.

Neben Gruppenübungen, Forumsarbeit, Achtsamkeitstraining, Meditation und authentischer Kommunikation ist die persönliche Prozessbegleitung zentraler Bestandteil ihrer Arbeit. Außerdem leitet sie seit 2016 Jahres-Trainingsgruppen für junge Erwachsene zum Thema Persönlichkeitsentwicklung.

 

Lunas pädagogische Arbeit

Luna García Fernandez ist staatlich anerkannte Pädagogin und leitet seit ihrem 16. Lebensjahr Gruppen mit Jugendlichen und Kindern. Acht Jahre konnte sie als Erzieherin das Verhalten von Kleinkindern zwischen drei bis sechs Jahren in einem Kinderladen (Kindergarten) in Berlin Mitte studieren. Zwei Jahre lang war sie zudem Leiterin einer von ihr gegründeten Kinderkrippe für Kleinkinder bis drei Jahren.

In den zehn Jahren mit Kindern gelang es ihr, ein Bild über das Entstehen von Kommunikation und Konflikten im Innen und Außen der Kinder zu gewinnen. Darauf beruhend entwickelte sie 2013 ein pädagogisches Konzept, welches auf Achtsamkeit, Selbstreflexion und Selbsterfahrung beruht. Im selben Jahr gründete sie gemeinsam mit jungen Erwachsenen den Verein YoungVision e.V., der sich für ein authentisches und friedliches Miteinander unter jungen Menschen einsetzt. Mit ihrem Konzept arbeitete sie dort als Bildungsreferentin für Jugendliche und junge Erwachsene und war von 2015 bis 2017 Geschäftsführerin des Vereins.

Sie ist zudem Mitgründerin der KontaktVisionäre, die im Jahr 2016 begannen, ihre Vision von einer neuen Gesprächskultur an Schulen umzusetzen. Diese beruht auf einem einfühlsamen und authentischen Miteinander, durch das sich sowohl Pädagogen, Eltern als auch Schüler gesehen und gehört fühlen können.